Ablauf
Die erste Stunde
Du musst nichts vorbereiten und nichts können. Es hilft, wenn Du ein Stück mitbringst, das Dir etwas bedeutet – nötig ist es nicht.
Gespräch. Wir klären, was Du Dir vorstellst und was Du bisher gemacht hast. Auch, wenn das nichts ist.
Eine Vorbemerkung von mir. Ich zeige Dir in dieser Stunde viele verschiedene Dinge, und es ist völlig in Ordnung, wenn Du Dich erst einmal überfordert fühlst. Wir suchen gemeinsam eine Sprache über das Singen, die für Dich nachvollziehbar ist. Das dauert seine Zeit.
Atem. Ein bis zwei Übungen. Hier fängt alles an.
Einsingen. Gründlich, und gleichzeitig ist es schon der Technikteil. Beim Einsingen lässt sich am besten zeigen, was gemeint ist.
Singen. Wir arbeiten an einem Stück – technisch, musikalisch oder beides. Wenn Du nichts dabeihast, nehmen wir etwas Einfaches. Wichtig ist, dass am Ende musiziert wurde.
Wie es weitergeht
Termine machen wir jeweils am Ende der Stunde aus. So bleibt beides beweglich: Dein Alltag und mein Konzertkalender.
Nach etwa drei Monaten
Regelmäßiger Unterricht vorausgesetzt, verändert sich in dieser Zeit meist Folgendes:
Die Stimme fühlt sich zuverlässiger an. Du weißt eher, was beim Singen passiert, und bist weniger davon abhängig, ob die Tagesform gerade gut ist. Das richtige Singgefühl festigt sich.
Vor allem aber schärft sich Deine Aufmerksamkeit für Atmung und Stütze. Das ist der Punkt, an dem sich der Rest von selbst zu bewegen beginnt – Tonumfang, Flexibilität, Lautstärke, Klangfarbe.
Absagen
Termine, die Du bis 24 Stunden vorher absagst, sind kostenfrei. Danach berechne ich die Stunde.